[#147] Die brettagogen-Tops des Spielejahrgangs 2020 – Sonderfolge

Guten Morgen liebe Klasse,

just letzte Woche erst konntet ihr hören, was uns brettagogen dieses Jahr leider enttäuscht hat. Aber jetzt ist der Kopf frei, um in schönen Erinnerungen an das Jahr zu schwelgen und über die besten Spielerfahrungen des Jahres zu plaudern.

Und wie es der Zufall so wollte ergab sich die Möglichkeit, die Folge zusammen, also Angesicht zu Angesicht, aufzunehmen. Das hat jetzt ein wenig Konsequenzen für den Sound gehabt, aber uns hat so einfach nochmal einiges mehr Spaß gemacht. So isses halt. Da man es aber trotz Raumklang wegen des großartigen Inhalts dennoch höre kann, wünschen wir:

Viel Spaß mit der Sonderfolge 147!

– die brettagogen –

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Intro/Outro Musik: Bubens van Lyk

8 Kommentare

  1. Wieder eine wundervolle Folge! Vielen Dank für drei Stunden tolle Unterhaltung!

    Ich habe in euren TOP-Listen aber zwei Spiele vermisst:
    – Crystal Palace – aus meiner Sicht das Euro-Highlight des Jahres
    – Tainted Grail – bombastisches Story-Spiel, auch wenn es sicher kleine Macken hat

    1. Hi Sepiroth,

      danke für das Lob. 🙂
      Crystal Palace finde ich super. Allerdings kann es sehr unverzeihend sein und ist damit für mich nicht unter den 10 des Jahres. 😉
      Tainted Grail habe ich zumindest nicht gespielt und kann nichts dazu sagen.

      VG,
      Nico 🙂

  2. Für mich ist „It‘s a Wonderful World“ mein Highlight 2019/2020.
    Es war zwar auf der SPIEL 2019 in begrenzter Stückzahl zu kaufen, ist aber als Kickstarter im Novermber 2019 ausgeliefert worden.
    Die deutsche Version wurde dieses Jahr über die Spieleschmiede finanziert, ist aber noch nicht ausgeliefert. Wobei das Spiel an sich praktisch komplett sprachneutral ist und eine deutsche Anleitung bereits zur Auslieferung der englischen und französischen Kickstarter-Version verfügbar war, so dass man eigentlich nicht auf eine deutsche Version hätte warten müssen.
    Ich gehe mal davon aus, dass ihr einfach noch keine Gelegenheit hattet es zu spielen. In diesem Fall bin ich gespannt, ob es jemand von euch im nächsten Jahr in seinen Top 10 hat.

    Michael

  3. Vielen Dank für eure beiden Sonderfolgen – wir haben zu zweit im Auto erst die Flops, dann die Tops gehört.

    Uns gefällt besonders gut, dass ihr auch kontrovers diskutiert und euch nicht scheut, Dinge, die euch nicht gefallen haben, klar zu benennen – und die Kritikpunkte sind gut nachvollziehbar. Gerade bei dieser Folge – und deshalb kommentiere ich mal hier – waren auch Tipps dabei, die wir bisher nicht auf dem Schirm gehabt hatten, wie zum Beispiel The Key von Haba.

    1. Hallo Kathrin,
      vielen Dank für die lobende Rückmeldung. Schön, dass euch unser Stil gefällt und wir sogar noch Tips geben konnten. Aber nicht vergessen… ist alles subjekitv. 😉

      VG,
      Nico

  4. Eure Flop- und Top-Listen sind einfach so herrlich subjektiv. Da macht das Zuhören echt viel Spaß (auch wenn die Audioqualität bei letzterem etwas anstrengend war)

    Könnt ihr bitte verraten von welchem Abenteuerspiel Nico so begeistert geredet hat? Ich habe es mir leider nicht sofort notiert.

    Gen7: Wieso wird da von Semi-Koop gesprochen? Ich habe es nicht gespielt, aber so weit ich das verstehe, spielt man doch immer auf ein gemeinsames Ziel hin. Das man mit persönlichen Erfahrungspunkten nur sich selbst verbessert ist doch nicht ungewöhnlich und macht doch auch kein Spiel zum Semi-Koop. Siehe Descent, Maus und Mystik usw. Mir scheint, es gibt Spieler die überall Konfrontation reinbringen können. 😀

    Die Begeisterung für Kings Dilemma und Western Legends kann ich leider gar nicht nachvollziehen. Spiele, die von mir wollen. dass ich Gewissensentscheidungen treffe oder spaßig frei Erkunde, können mir nicht für gegenteiliges Benehmen Punkte geben. Das ist weder Fleisch noch Fisch. Wenn es wirklich um die Story gehen soll, dann kann man doch auch die Leisten weglassen, gemeinsam Entscheidungen treffen und gucken wie sich so ein Königreich entwickelt. Wenn es aber gleichzeitig noch Punkte gibt, na dann hole ich die doch – so leid es mir tut. Wenn ich dann auch noch höre, dass man das eigentliche Ziel auf das man hinspielt gar nicht genau kennt, bin ich endgültig raus. Charterstone hat mir in der Hinsicht völlig gereicht. Das brauche ich nicht nochmal.

    Um nicht so negativ zu enden: Ich habe mir einige Titel notiert und werde die mir nun genauer ansehen. Vielen Dank. Ich freue mich jetzt schon auf eure 2021-Ausgabe.

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