[#051] Losing their religion – Teamteaching

Guten Morgen liebe Klasse!

Die wahrscheinlich vorletzte Folge des Jahres kommt leider ohne Herrn Noe, aber dafür mit Lieblingsvertretungslehrer Herrn Kessler daher.

Herzlich willkommen Stephan! 🙂

Herr Wagner war zur Abwechslung mal wieder zu doof, den richtigen Mikrofoneingang  zu wählen – aber naja, man überlebt es wohl.

Bald haben wir wieder ein bisschen mehr Zeit zu spielen zwischen den Jahren. Ob Die Burgen von Burgund – Das Würfelspiel ein geeigneter Kandidat für gesellige Runden im Familienkreis ist, werden wir aus unserer Sicht beantworten.

Vielen Dank an Ravensburger für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Spielaufbau: “Die Burgen vov Burgund – Das Würfelspiel”
Verlag: alea
Designer: Stefan Feld, Christoph Troussaint
Illustrator: –
Spielerzahl: 1-5
Spieldauer: ca. 15- 30 Minuten
Alter: 10+
Erscheinungsjahr: 2017


Im ausgiebigen Teil des diesmaligen Team Teachings über Das Fundament der Ewigkeit kann man neben der ausführlichen Besprechung des Spiels auch einiges zu England im 16. Jahrhundert zu hören sein.

Da geht es um eine weiße Jungfrau, Agenten und Spione, den ersten Brexit der Geschichte und einige andere Kuriositäten der angelsächsischen Neuzeit.

Unser Dank geht auch ganz herzlich an den Autor des Spiels Michael Rieneck, der sich in interessanten ca. 40 Minuten unseren Fragen gestellt hat.

Vielen Dank an KOSMOS für die Bereitstellung eines Rezensionsexemplars!

Spielaufbau: “Das Fundament der Ewigkeit”
Verlag: KOSMOS
Designer: Michael Rieneck
Illustrator: Michael Menzel
Spielerzahl: 2-4
Spieldauer: ca. 90 Minuten
Alter: 12+
Erscheinungsjahr: 2017

Viel Spass mit Team Teaching 051 wünschen

-die brettagogen-

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Jung und Alt Spielt – Startnext Kampagne

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Intro/Outro Musik: Bubens van Lyka

1 Kommentar

  1. Wie schon an anderer Stelle erwähnt: die “fehlende” Nachbearbeitung ist mir nicht negativ aufgefallen. Ja, das “falsche Mikro” war doof, trotzdem war alles gut zu verstehen. Es gibt Schlimmeres.
    Das Interview mit Hr. Rieneck hat mir gut gefallen. Der Gast war gut vorbereitet und scheint in letzter Zeit durchaus öfter über sein Spiel gesprochen zu haben. Dennoch kam er im Gespräch sympathisch rüber, hat also nicht nur ein weiteres Interview “abgearbeitet”. Sehr schön! Weiter so!

    Gruß,
    der Pöppelschieber

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