sba022 – Das Ludorarische Quartett3

Guten Morgen liebe Klasse,

Herr Wagner hat wieder Herrn Haschimitenfürst zu Besuch und es ist Zeit, ein tolles Format aus dem Haschimitenfürstpodcast hinüber zu holen in das brettagoge Universum, nämlich den Verlagspodcast. Und damit gleich zu Beginn mal ein großer Brocken aus dem Weg geräumt wird, fangen wir mit nichts geringerem an als einem Podcast, der alle Hans im Glück Titel bespricht (oder sie zumindest mal erwähnt). Im ersten Teil wird es heute um die Frühgeschichte von 1983-2000 gehen, also der erste Periode bis zum großen Massendurchbruch mit Carcasonne.

Wir hoffen, dass es Euch auch gefällt – viel Spaß mit dieser Sonderfolge wünschen

-die brettagogen-

 

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Intro/Outro Musik: Bubens van Lyka

11 Kommentare

  1. Zu der Frage von Chris: Warum wird Morgenland bei der Spiele-Offensive seit Jahren so verramscht? Dort wird die niederländische Version angeboten. Die deutschen Regeln kann man sich dazu downloaden. Ich denke, dass das viele abschreckt.

  2. Zur Frage, wie man sich vor dem Internetzeitalter informierte: mich sah man damals einfach ganz oft im Spielwaren- oder Spielefachhandel. Das hatte für den Anfang und in der Zeit völlig gereicht.
    Euphrat und Tigris war und ist tatsächlich ein sehr beliebter Titel, der mich allerdings auch nicht so richtig eingefangen hat. Samurai hatte mir (zumindest damals) besser gefallen. Meine Spielsteine waren da aber aus einem glatten Plastik, das eine coole “azulesque” Haptik hatte. Und El Grande ist auch heute noch so toll, dass wir das schon als nächsten Klassiker für den Podcast vorgesehen haben!
    Sehr schöne Folge, ich freue mich auf Teil 2, wenn die Spiele bekannter werden ;-)!
    Gruß aus Osnabrück. Ingo

  3. Danke, danke, danke. Wieder eine tolle Folge der Serie.
    Aber warum denn so kurz? Ich hatte das Gefühl Chris hätte zu dem einen oder anderen Spiel noch irgendeine Assoziation raushauen können. Es wirkte teilweise etwas gehetzt.
    Bei dem Intro kam mir der Gedanke, dass es auch mal einen Versuch wert wäre Chris von VPS dazueinzuladen. Vor allem wenn eure jeweiligen Co-Pods nicht dabei sind.
    Aber wie auch immer, ich freue mich auf die nächste Folge.

    1. Wir haben für das Lob zu danken.

      Das mit dem Hetzen kam wohl ein bisschen daher, dass wir soviel zu besprechen hatten bzw. bei manchen Spielen einfach auch nicht mehr erzählen könnten.

      Ich gehe fest davon aus, dass die nächste Folge der Reihe ruhiger wird. 😉

  4. Hallo,
    habe gerade entdeckt, dass bei meiner Ausgabe von “Cheops” doch tatsächlich in der linken oberen Ecke des Spielbrettes (nicht auf der Box) Werbung für “Culture” ,ein Parfum der Marke “Tabac”, zu finden ist!! Das ist doch wirklich skurril!! Kann Chris das bestätigen?
    War sowas tatsächlich damals üblich? Habt Ihr schon einmal Werbung auf anderen Spielbrettern gesehen?
    Gut Brett! aus Hamburg, Susan

    Ein Foto kann ich ja leider nicht anhängen… Bei Interesse maile ich es gerne.

    1. Ok, das klingt tatsächlich sehr skurril. Auf meinem Spielbrett befindet sich keine Werbung und auch bei den BGG-Bildern ist sowas nicht zu entdecken.
      Schick das Foto gerne mal an die Brettagogen, jetzt bin ich neugierig geworden.

    1. Hallo Andy,

      schön, wieder von dir zu hören. 🙂
      Vielen Dank für das Lob. Sobald meine Stimme wieder mitmacht, wird wieder aufgezeichnet. Es sollte also im April irgendwann weiter gehen. 😉

      Viele liebe Grüße,
      Nico

  5. Wunderbares Thema. Ich fand den Alea Beitrag “damals” auch ganz großartig. Warum haben die Haschimitenfürsten denn nur aufgehört? Offensichtlich ist da noch genug Redebedarf da. 😉

    Ich besitze die wunderbare Klunker Ausgabe von Lookout (die haben das mal einfach in eine Bestellung reingepackt). Es hat nicht nur ein hässliches Cover, auch alle Karten sind unfassbar. Ebenso sind die Regeln nicht was ich unter “klar formuliert” verstehen würde.
    Wir haben es dennoch gespielt und das ist ein wirklich tolles und flottes Kartenspiel. Man legt Edelsteine in seinem Schaufenster aus und die anderen Spieler können sie kaufen, müssen dann aber immer alle nehmen. Mit den gekauften Steinen versucht man dann Sets zu bilden. Idealerweise will man aber ein neues Set nur beginnen, wenn man das vorherige verkauft hat. Es ist also schon einiges von Bohnanza drin. (Für 2€ kann man das auf jeden Fall mitnehmen.)

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